Es gibt vieles in Hawai’i zu erkunden

Der North Shore von Oahu

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Der North Shore ist unglaublich schön ? Hier ist alles sehr sehr grün, überall sind Palmen, das Meer ist richtig türkis und meist sehr klar und es ist fast immer in Sichtweite. Die Strassen führen manchmal nur 5m vom Meer entfernt an der Küste entlang.

Die ersten Wochen in Hawai’i habe ich meist mit zwei weiteren Air BnB Gästen verbracht. Wir hatten täglich wirklich gutes Wetter und sind dann zusammen surfen gegangen und haben etwas die umliegenden Surfspots erkundet.

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Dazu habe ich den ersten Surfcontest des Triple Crowns, den Hawaiian Pro in Hale’iwa, angeschaut. Hier war richtig etwas geboten, da während des Events  super Wellen angekommen sind und diese teilweise mehr als 2x überkopfhoch waren. Wenn man die Augen aufmacht, sieht man auch an jeder Ecke Pro- Surfer, wenn man sie dann erkennt ?

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Kurztrip: Kaua’i

Dazu hatte ich mich kurzfristig entschieden Ende November noch eine weitere Insel zu besuchen und habe daher einen Kurztrip nach Kaua’i gemacht. Kaua’i ist eine der Hauptinseln von Hawai’i und liegt 30 Flugminuten nordwestlich von Oahu. Ich hatte von einigen Personen die Empfehlung erhalten mir doch noch Kaua’i anzuschauen, da hier mehr das “ursprüngliche Hawai’i” zu sehen sei.

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Während meiner 3 Tage auf Kaua’i konnte ich sehr viel von der Insel sehen. Ich hatte das Glück mit einer Irin und einer Französin zusammen die Insel erkunden zu können und konnte sogar noch einen halben Tag für zwei Tauchgänge einlegen. Leider hat es während meiner Zeit auf Kaua’i grösstenteils geregnet, wodurch wir sehr beschränkt mit Aktivitäten im Freien waren.

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Nichts desto trotz hatte ich sehr viel Spass mit den zwei Mädels und wir haben die kurze Zeit wirklich sehr gut genutzt.

Unsere Fotoshoots werden legendär bleiben ?

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Mehr vom North Shore und Oahu

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Da ich den grössten Teil meiner Zeit auf der Insel Oahu verbringe, versuche ich natürlich so gut wie möglich noch weitere Dinge als nur die Surfspots zu erkunden.

Hier im Norden der Insel gibt es unglaublich schöne Sonnenuntergänge. Der Strand hat nicht umsonst den Namen: Sunset Beach.

Ich wohne ganz in der Nähe des kleinen Städtchens Hale’iwa, welches DER Ort am North Shore ist. Manche würden sogar behaupten, dass es DIE Surfhauptstadt der Welt ist. Hale’iwa ist mit seinen vielen, kleinen Läden, Foodtrucks und auch Surfshops ein sehr ruhiges und gechilltes Örtchen.

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Gegenüber des weltberühmten Pipline Surfspots liegt ein netter Wanderweg, der Pillbox Hike. Dieser ist nicht zu anstrengend und lange, aber am Ende wird man dann mit einer unglaublichen Aussicht auf das Meer und die Surfspots vom North Shore belohnt. Máire, die Irin welche ich auf Kaua’i kennengelernt hatte, hat mich davon überzeugt mit ihr auf den Berg zu steigen. Ich bin froh, dass sie das gemacht hat, denn die Aussicht war wirklich atemberaubend und wir haben dort oben unglaublich lustige Bilder gemacht.

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Am Folgetag sind wir beide dann sehr sehr früh am Morgen nach Honolulu gefahren, um tauchen zu gehen. Bei Sonnenaufgang sind wir schon auf dem Boot in Richtung offenes Meer gewesen. Dieser Tag war immer noch sehr windig, wodurch der Kapitän des Bootes und der Tauchguide ganze Arbeit geleistet haben, um am Spot anzkommen. Die Boje für das Boot war sogar unter Wasser, wodurch der Tauchguide zuerst einmal ins Wasser springen musste und diese suchen. Leider war an diesem Tag die Sicht für den zweiten Tauchgang so schlecht (nur ca. 2m), wodurch wir nur einen Tauchgang gemacht haben, da es zu gefährlich gewesen wäre den zweiten durchzuführen. Der Tauchshop war dann sogar so nett die Hälfte des Preises wieder auf die Kreditkarte zurück zu buchen. Falls jemand mal in Oahu tauchen gehen will, die Reef Pirates sind zu empfehlen.

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Svenja und das Meer

Wie schon gesagt sind die Wellen von Hawai’i mit sehr viel Respekt zu geniessen. Da aber an fast allen Stränden auch Lifeguards sind, kann man diese immer fragen was besonders an dem Spot ist oder wo man aufpassen sollte u.s.w. Ich habe bisher nur nette Lifeguards getroffen und finde es toll, dass sie so hilfsbereit sind. Falls es keinen gibt, kann man auch immer die Einheimischen ansprechen, welche auch meist sehr offen und hilfsbereit sind. Dadurch hatte ich schon das ein oder andere interessante Gespräch. Mittlerweile habe ich auch schon meine Spots gefunden auf denen ich mich wohlfühle und daher auch schon richtig Spass hatte. Der Eventspot vom Hawaiian Pro in Hale’iwa ist bei kleinem Forecast (wieder einmal meine +/- 4 Fuss) eine richtig schöne Welle und macht Spass. Das Riff ist hier im Endbereich zwar auch nur ca. 1.5 m unter Wasser, aber wenn man das im Kopf behält ist es kein grosses Ding.

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An einem Tag bin ich mit Máire surfen gegangen. Sie war in ihrem Leben nur sehr wenige Male surfen und ich hatte mich richtig gefreut, dass sie trotzdem Spass im Wasser und sich auch wohl gefühlt hatte. Das ist doch immer das Wichtigste.

Ich persönlich finde es immer besser mit 1 oder 2 Leuten zusammen zu gehen, da es meist mehr Spass macht und man die Zeit auf dem Wasser zusammen geniesst.